Die Geschichte der Macarons

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Der Name Macaron entstammt dem Italienischen und wird von dem italienischen Wort (am)maccare hergeleitet, was mit zerdrücken oder zerquetschen übersetzt wird.
Das venezianische Wort macarone oder maccherone bedeutet feiner Teig.
Macarons sind nicht mit den deutschen Kokos-Makronen und den italienischen Maccheroni zu verwechseln.
Wörterbücher wie Duden und LEO übersetzen Macaron nach wie vor mit Makrone, was nicht mehr der heutigen Verwendung in den Medien entspricht.
Das Mandelbaiser ist unter einer hauchdünnen, glatten Kruste weich, feucht, schließlich cremig und zergeht schnell im Mund.
Macarons gelten als nicht ganz einfach herzustellen, da es hier auf eine sehr genaue Beachtung der Zutatenmengen, Backtemperatur, -dauer und Ruhezeiten ankommt. Als Luxemburgerli der Confiserie Sprüngli sind die Macarons in der Schweiz bekannt. In Deutschland, Nordamerika und Ostasien wird das bunte und kalorienarme Feingebäck immer beliebter, so dass heute von einem „Trendgebäck“ gesprochen wird.
Das Macaron nach Pariser Art wird wegen seiner begrenzten Haltbarkeit und anspruchsvollen Zubereitung bisher nur handwerklich hergestellt und überwiegend direkt verkauft. Weitere Sorten von Doppelkeksen mit einer Cremeschicht sind die vorwiegend maschinell hergestellten whoopie pies und Oreos, die ebenfalls Anfang des 20. Jahrhunderts populär geworden sind.
Auf den humanistischen Schriftsteller François Rabelais geht die erste bekannte schriftliche Erwähnung eines Macaron-Rezepts zurück (Le Quart Livre, 1552). Die kulinarische Tradition der Macarons am königlichen Hofe führte der Pâtissier Adam aus Saint-Jean-de-Luz fort, als auch er dieses Gebäck zu den Hochzeitsfeierlichkeiten von Ludwig XIV. im Jahr 1660 anbot. Am Hofe von Schloss Versailles nahmen von 1682 an die Chefköche (officiers de bouche) Dalloyau, welche später das gleichnamige Pâtisserie-Unternehmen begründeten, ebenfalls die Macarons in ihr Repertoire auf.
Die ersten Macarons waren noch einfache Kekse aus Mandelmehl, Zucker und Eiweiß. Im 18. Jahrhundert wurde dann Konfitüre oder eine Creme in die Kekse eingebacken, was auch die damalige französische Königin und Gourmande von Feingebäck Marie-Antoinette goutiert haben soll. In Sofia Coppolas Historienfilm Marie Antoinette (2006) bietet die junge Königin dem österreichischen Botschafter Macarons an. Später bohrte man das gebackene Mandelbaiser an und befüllte es.

…so entstand das heutige Must-have-Gebäck in Form von Principessa’s handgemachten Macarons!

QUELLE: Wikipedia